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Infrarotheizung | Die Heizung der Zukunft für Bad, Küche und Wohnbereich

Vorteile der Infrarotheizung im Bad

Das Badezimmer ist ein ganz besonderer Raum in jeder Wohnung. Es wird nur für wenige Stunden am Tag genutzt und gleichzeitig sind verhältnismäßig hohe Raumtemperaturen gewünscht. Außerdem gilt hier nicht die Regel, dass sich der Mensch recht behaglich fühlt, wenn in erster Linie der Fußboden warm ist.

Genau dieser Umstand macht eine Infrarotheizung im Bad zum perfekten Raumheizer.

Warum eine Infrarotheizung in jedes Badezimmer gehört

Der menschliche Körper ist ein kleiner Ofen. Er produziert ständig Wärme (Thermogenese) um die Körpertemperatur unabhängig von der Umgebungstemperatur konstant zu halten. Dieser Ofen läuft permanent mit einer Grundleistung. Er gibt die Wärme an die Luft ab, um nicht zu überhitzen und nimmt gleichzeitig welche von der Umgebung auf. Im Idealfall entspricht die Differenz genau der regelmäßigen Wärmeproduktion.

Ist der Raum zu kühl, beginnt der Körper durch Veränderungen der Haut die Energieabgabe zu drosseln. Dies zeigt sich durch frösteln, eine Gänsehaut bis hin zum Zittern. Er setzt Energie ein, um die Körpertemperatur zu erhalten.

Wohlbehagen im Badezimmer dank Infrarotheizung

Im Bad ist der Mensch häufig unbekleidet, sein ganzer Körper ist der Raumluft ausgesetzt. Nach der Körperpflege lässt der innere Ofen das Wasser auf der Haut verdunsten. Dies kostet Wärmeenergie. Während im Wohnzimmer Raumtemperaturen von 20 bis 22 Grad Celsius als angenehm empfunden werden, braucht ein nicht durch Kleidung geschützter Körper höhere Lufttemperaturen für sein Wohlbefinden. Nach dem Bad oder der Dusche sind es 24 bis 26 Grad um nicht zu frösteln.

 

Infrarotheizungen sorgen in jedem Zimmer für wohlige Wärme. In einem Badezimmer ist der Effekt allerdings besonders auffällig und macht den Gang ins Bad zum angenehmen Wellnessmoment.

 

Natürlich ist es weder für den eigenen Geldbeutel noch für die Umwelt zuträglich, eine so hohe Raumtemperatur aufrecht zu erhalten, wenn der Raum über viele Stunden nicht genutzt wird. Solche Temperaturen herrschen übrigens sogar an vielen warmen Sommertagen nicht im Badezimmer. Wer aber möchte im Sommer die Heizung anstellen, um im Bad nicht zu frieren?

Eine Infrarotheizung im Bad ist die Lösung, aber das wissen leider nur wenige Menschen.

Vergleich verschiedene Heizsysteme

Eine Zentralheizung hat den Nachteil, dass eine lange Vorlaufzeit nötig ist, bevor sie ausreichend Wärme liefert. In vielen Familien ist ein wirtschaftliches Heizen über eine solche Heizung nicht möglich. Eine Nachtabsenkung des Heizsystems trägt dem geringeren Wärmebedarf in der Nacht Rechnung. Am Morgen müsste die Heizung schon in den frühsten Morgenstunden auf Hochtouren lauf, um im Bad für eine angenehme Temperatur zu sogen. Nach der Morgentoilette nutzt niemand mehr den Raum bis zum Abend. Oft verlassen sogar alle Bewohner das Haus. Um zu sparen wird die Temperatur der Heizung wieder abgesenkt. Am Abend beginnt der Unsinn von neuem. Die Heizung erzeugt unter Volllast Wärme, um das Bad für die abendliche Toilette aufzuheizen und geht dann in die Nachtabsenkung über.

 

Eine Fussbodenheizung im Badezimmer ist angenehm, aber nicht ökologisch. Bis der Raum die richtige Temperatur hat, dauert es bis zu zwei Stunden.

 

So heizen die wenigsten Menschen. Sie bibbern vor Kälte im Badezimmer. Der Gedanke eine elektrische Zusatzheizung einzubauen liegt nahe. Im Rahmen einer umfassenden Renovierung des Bades, lassen daher viele Hausbesitzer eine elektrische Fußbodenheizung einbauen. Der Grundgedanke, das Badezimmer unabhängig von der Zentralheizung zu erwärmen ist gut. Aber im Gegensatz zu einer Infrarotheizung im Badezimmer, braucht auch die Heizung im Boden eine lange Vorlaufzeit.

Es dauert je nach Bodenaufbau ein bis zwei Stunden, um den Boden merklich zu erwärmen. Natürlich ist es sehr angenehm mit nackten Füßen auf dem warmen Boden zu stehen. Aber spätestens nach dem Duschen oder Baden zeigt sich, dass dies nicht ausreicht. Egal wie warm die Füße sind, wer mit feuchtem Körper in einem noch kühlen Raum steht friert erbärmlich. Bis eine moderne Fußbodenheizung den Raum auf 22 bis 23 Grad bringt dauert es Stunden. Dies bedeutet wiederum, dass ein langes Aufheizen nötig ist.

Eine Infrarotheizung im Bad lässt sich jederzeit installieren. Sie kostet außerdem nur einen Bruchteil der Fußbodenheizung, da keine aufwendige Badrenovierung nötig wird. Das Wichtigste: Sie sorgt bereits nach kurzer Aufheizzeit für angenehme Wärme. Dies liegt an einer Besonderheit der Infrarotheizung im Bad.

So wirkt die Infrarotheizung im Bad

Der Raum ist in der Regel großzügig mit Kacheln und Spiegeln ausgekleidet. Die von der Infrarotheizung ausgesendeten Wärmewellen können aus diesem Grund die Wände oft nicht gut mit Wärme aufladen. Spiegel und Kacheln reflektieren die Wärmestrahlen.

Genau dies ist im Bad von Vorteil. Der Körper wird nahezu von allen Seiten von den wärmenden Strahlen getroffen. Dies lässt sich mit einem Phänomen in der Natur vergleichen. An sonnigen kalten Wintertagen, ist es in der Sonne angenehm warm, besonders wenn deren Strahlen von einer Wand reflektiert werden. Das Wärmegefühl an der Schneebar im Winter rührt nicht nur vom Jagertee her.

 

Man kennt den Effekt einer Infrarotheizung im Bad von einer Schneebar. Man friert kein bisschen, obwohl man im Schnee sitzt.

 

Wer das Geld für eine große Badrenovierung hat, sollte es lieber in eine Wanne mit Whirlpool oder eine Dampfdusche investieren, statt in eine Fußbodenheizung. Gute Nachricht für alle, die das Bad nicht sanieren wollen. Eine Infrarotheizung ist schnell in jedem Badezimmer installiert und kostet erstaunlich wenig.

Tatsache ist: Niemand muss im Bad frieren, denn es gibt eine ökologisch und ökonomisch sinnvolle Lösung – eine Infrarotheizung im Bad.


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